Monatsrückblick Mai: Vielfältige Einsätze der Stadtpolizei Zürich
Im Mai war die Stadtpolizei Zürich bei ganz unterschiedlichen Ereignissen im Einsatz – zu Wasser, zu Land und im Dienst der Tiere.
Letzte Woche erreichte unsere Nachtpatrouille ein ungewöhnlicher Funkspruch: „Da liegt ein grosses Tier mitten auf der Strasse!“
Vor Ort angekommen dann die Überraschung: Ein frisch geborenes Kalb lag seelenruhig auf der dunklen Fahrbahn – ganz ohne Warnblinker.
Am Freitagmorgen sorgte ein junger Rehbock mitten in Basel für Aufregung: Mehrfach rannte das verängstigte Tier beim Spalentor über die Strassen – bei dichtem Verkehr und strömendem Regen.
Unsere Patrouillen rückten gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Basel-Stadt und einem Wildhüter aus.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.